Die Geschichte der ÖGG

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Die Geschichte der ÖGG2016-12-07T13:42:43+00:00

Homo umbram quaerens

22.07.2018|Kommentare deaktiviert für Homo umbram quaerens

Während meiner aktiven Zeit als Leiter der Bundesgärten konnte ich während der dienstlichen Besuche  meiner Parkanlagen (Schönbrunn, Augarten, Burggarten, Volksgarten und Belvedere in Wien, Hofgarten und Ambras in Innsbruck) an sonnigen Sommertagen zunehmend beobachten, dass [...]

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Die Gartenbau-Gesellschaft hat seit ihrer Gründung alle Bereiche der Gartenkultur gefördert. Standen anfangs die Pflanzenausstellungen sowie die Einführung, Akklimatisation und Kultivierung besonderer Pflanzen in den Privatgärten der vor allem adeligen Gartenbesitzer im Vordergrund, öffnete sich die Gesellschaft bald einem größeren Kreis. Gärtner aus dem In- und Ausland, Erwerbsgärtner, Mitarbeiter und Direktoren der Bundesgärten und der Stadtgartenämter, Lehrer, Wissenschaftler, Gartenbesitzer, Siedler und interessierte Laien gehörten bald zum großen Mitgliederkreis. Die alten Mitgliederverzeichnisse der Gartenbau-Gesellschaft lesen sich wie ein Who-is-who der österreichischen (Garten-)Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts.

Aufgrund der guten nationalen und internationalen Vernetzung vieler Mitglieder hat die Gartenbau-Gesellschaft bei zahlreichen Belangen des Gartenbaus Einfluss nehmen können. Sowohl im Bereich der Bildung und Weiterbildung, der berufsständischen Organisation und Standespolitik, als auch der Gesetzgebung war und ist die Gartenbau-Gesellschaft involviert und gibt bis heute wichtige Impulse.